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«Sehr gute Kundennähe und schnelle Kommunikationswege»
Roberto Grassi, RM IT
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umantis: Warum? Was? Wie? Worauf?
Warum?
Mitarbeiter bilden Unternehmen.
Erfolgreiche Strategien von Unternehmen werden meist der Unternehmensleitung zugeschrieben. Tatsächlich ist es jedoch häufig so, dass Mitarbeiter mit Kontakt zu Kunden, zum Markt und zum Wettbewerb schon lange vor der Unternehmensleitung wissen, was das Unternehmen eigentlich machen sollte. Langfristig werden diejenigen Unternehmen erfolgreicher sein, die tatsächlich nach dieser Einsicht leben.
Was?
umantis entfesselt Mitarbeit
Die «Programmierung» und Optimierung von Arbeitsabläufen hat viele Unternehmen während der industriellen Revolution erfolgreich gemacht. Die zukünftigen Herausforderungen verlangen jedoch ein Mitdenken und Mitgestalten aller Mitarbeiter. Bereits heutige Technologien und Plattformen ermöglichen eine Entfesselung der Mitarbeit in noch ungeahntem Ausmass.
- Wir unterstützen das beste Talent- und Leistungsmanagement mit Software und Expertise.
Unternehmen befördern Talente und schaffen Anreize, um zu Höchstleistungen zu motivieren. Niemand jedoch ist ein Talent, sondern jeder hat Talente, die es optimal einzusetzen und zu entwickeln gilt. Und niemand lässt sich langfristig motivieren durch Anreize, sondern jeder ist motiviert durch den Sinn und den Beitrag seiner Arbeit, den es zu klären und sichtbar zu machen gilt.
- Wir kombinieren wirksame Management-Methoden mit erfolgreichen Konzepten des Internets.
Zahlreiche Management-Prozesse sollen mit ausgeklügelten Software-Lösungen effizienter gestaltet werden. Dabei entstehen aufwendige Abläufe, die häufig zu reinen Alibi-Übungen verkommen – ohne das eigentliche Ziel wirklich zu erreichen. Das Internet lehrt zur Genüge, wie einfache Lösungen ohne grossen Aufwand höchst wirksame Ergebnisse erzielen.
- Wir leisten einen Beitrag für den nachhaltigen Erfolg von Mitarbeitern, Führungskräften und Unternehmen.
Das Ziel vieler Einführungen von Software-Lösungen ist die Reduktion von Kosten und Aufwänden. Im Bereich von Talent- und Leistungsmanagement geht es jedoch um mehr. Die Messlatte für umantis ist der nachhaltige Erfolg der Mitarbeiter. Wir tragen dazu bei, dass gewöhnliche Mitarbeiter Aussergewöhnliches vollbringen können. Dies ist gleichzeitig der Erfolg von Führungskräften und dem Unternehmen.
Wie?
Vertrauen
Mit Software versucht man Prozesse zu standardisieren und Ergebnisse zu objektivieren. Häufig führt diese Zielsetzung in wertschöpfenden Prozessen wie Talent- und Leistungsmanagement trotz Mehraufwand nicht zu besseren Ergebnissen. Wirksamer ist ein wenig Vertrauen in die Benutzer, denen man in ihrer täglichen Arbeit vergleichsweise deutlich mehr Verantwortung entgegenbringen muss.
- Flexibilität – Ermögliche Unvorhergesehenes.
Mit vordefinierten Prozessen versucht man Benutzer besser zu leiten. Häufig erzeugt man dadurch jedoch ungewollt mehr Aufwand als Nutzen. Die beste Lösung ist so gut und offen konzipiert, dass sie sogar für Anwendungsfälle funktioniert, an die man bei der Umsetzung gar nicht gedacht hat.
- Freiwilligkeit – Nimm den Benutzer ernst.
Mit Pflichtvorgaben versucht man die Qualität der Benutzung zu erhöhen. Häufig erzwingt man jedoch damit Pseudo-Schritte und Eingaben, auf die man sich gerade deshalb nicht wirklich verlassen kann. Viel verlässlicher sind freiwillige Angaben und Vorgänge, bei denen man dann wenigstens davon ausgehen kann, dass deren Eingabe und die Schritte bewusst und gewollt sind.
- Fehlertoleranz – Beziehe Fehler ein.
Mit automatischen Überprüfungen von Dateneingaben versucht man die Wahrscheinlichkeit von Fehlern zu reduzieren. Häufig macht man damit aber selbst die korrekte Benutzung zu aufwendig, ohne aber tatsächliche Fehler wirklich zu verhindern. Am besten akzeptiert man – wo vertretbar – die Möglichkeit von Fehlern und überlegt effiziente Wege, diese sichtbar zu machen und im Einzelfall zu korrigieren.
Klugheit vieler
In Unternehmensprozessen versucht man alle Handlungen an der Spitze auszurichten. Häufig weiss jedoch die Basis schön früher und besser, was das Unternehmen eigentlich machen sollte. Heutige Technologien und Plattformen ermöglichen das Zusammenführen vieler Meinungen und Handlungen zu den besseren Entscheidungen und Umsetzungen.
- Transparenz – Befähige Zusammenarbeit.
In Software-Lösungen investiert man viel Zeit in die Definition, wer welche Informationen nicht sehen darf. Dies führt häufig dazu, dass Benutzern nicht einmal für ihre eigene Arbeit alle relevanten Informationen zur Verfügung stehen. Eine produktive Zusammenarbeit entsteht mit grösstmöglicher Transparenz.
- Demokratie – Lass jeden teilhaben.
Mit klaren und zentralen Vorgaben versucht man effiziente Prozesse zu erzielen. Häufig können dann jedoch die Betroffenen die Überlegungen hinter den Entscheidungen nicht nachvollziehen und diese damit in ihrem Umfeld nicht optimal umsetzen. Entscheidungsprozesse, die alle Betroffenen einbeziehen, führen durch besseres Verständnis zu besseren Umsetzungen.
- Marktmechanismen – Erlaube Eigeninitiative.
Mit ausgeklügelter stabsmässiger Planung versucht man ein Optimum für das Unternehmen herbeizuführen. Häufig jedoch führen vordefinierte Mechanismen zu Ressourcenverschwendung und nicht optimalen Ergebnissen. Die Eigeninitiative im eigenen Umfeld ermöglicht insgesamt einen besseren Ressourceneinsatz und bessere Ergebnisse.
80:20
Mit der Einführung von Software versucht man alles hundertprozentig abzudecken und das denkbare Optimum zu erreichen. Dadurch entstehen überkomplizierte und schlussendlich unwirksame Lösungen. Mit 20% des Aufwandes kann man 80% des Nutzens erreichen. Für die restlichen 20% steht der zusätzliche Aufwand in keinem Verhältnis zum zusätzlichen Nutzen.
- Einfachheit – Reduziere Komplexität.
Komplexität in der Realität versucht man mit komplexer Software abzufangen. Häufig entstehen dadurch Lösungen, die trotz hohem Aufwand nur einem Teil der Komplexität gewachsen sind. Der erfolgversprechendere Weg ist die anstrengende Suche nach möglichst einfachen Lösungen, die häufig unter Einbezug der Benutzer die Komplexität beherrschen.
- Fokus – Mache nur das Wesentliche.
Von Software-Einführungen erwartet man die Lösung möglichst aller Probleme. Dadurch überfrachtet man die Bedienung der Software mit mehr Aufwand als sie Nutzen für die Benutzer erzeugen kann. Mit der mutigen Beschränkung auf das wirklich Wesentliche erreicht man am schnellsten eine hohe Akzeptanz, Zufriedenheit bei den Benutzern und tatsächlichen Nutzen.
- Ergebnisse – Bringe schnell Nutzen.
In Software-Projekten möchte man erst mit der perfekten Lösung an die Benutzer herantreten. Dies führt häufig zu langen Projekten mit immer höheren Erwartungen, immer zahlreicheren Funktionalitäten und der Gefahr, am tatsächlichen Bedarf vorbei zu zielen. Besser sind die schnelle Inbetriebnahme, der frühe Nutzen und die laufende Einarbeitung von Rückmeldungen.
Worauf?
Unsere Werte
Wir sind stolz darauf, mit sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammenarbeiten zu dürfen. Damit diese Unterschiede befruchten und nicht behindern, ist eine gemeinsame und gelebte Werthaltung wichtig.
- Zufriedenheit unserer Kunden.
Wir begeistern durch Nutzen, Professionalität und Qualität unserer Dienstleistung.
Unsere Kunden bestimmen über unseren Erfolg. Sie sind die Daseinsberechtigung unseres Unternehmens.
- Wertsteigerung für Aktionäre und Mitarbeiter.
Wir schaffen langfristigen Wert durch hohen Ertrag, gezielte Investitionen und konstant hohe Leistung.
Jeder möchte sich entwickeln. Gemeinsam ist das nur möglich, wenn sich auch unsere Firma entwickelt.
- Freude an guter Zusammenarbeit.
Wir pflegen freundschaftliche Offenheit und gegenseitigen Respekt.
Den Spass an der Arbeit können wir nur erhalten, wenn wir mit Respekt sagen, was wir denken.
- Unternehmerische Verantwortung.
Wir handeln geradlinig, verbindlich und ehrlich.
Unser Gegenüber kann darauf vertrauen, dass wir zu unserem Wort stehen.
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