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«Der Einführungsprozess war besonders positiv. An einem halben Tag konnten die Mitarbeitenden am System geschult werden. Die Kommunikation ist enorm einfacher geworden!»

Gerhard Bayard, Schweizer Fernsehen

Gerhard Bayard, Schweizer Fernsehen

Vom «Matching» zum «Browsing»

12.12.2005
Seit 2000 forscht umantis an vorderster Front an effizienten Matching-Mechanismen und hat nun einen innovativen, neuen Ansatz entwickelt.

 

St. Gallen, 12. Dezember 2006 - Der Wunsch, auf Knopfdruck die richtige Person für eine Anfrage zu finden, ist so alt wie Software für das Personalmanagement selbst. Dass Matchingergebnisse häufig nicht die Erwartungen erfüllen, obwohl sie mathematisch vollkommen korrekt sind, leider ebenfalls.

 

Die Kontrolle zurück zum Benutzer
Obwohl der Matching-Algorithmus von umantis zu den besten am Markt zählt, wollten die Entwickler von umantis neue Wege beschreiten. Gemäss der umantis-Philosophie, dass der Mensch im Mittelpunkt steht, er die Entscheidungen trifft und die Software diese Entscheidungen lediglich effizient abwickelt, entstand ein neues Konzept des Matchings. Das neue interaktive Matching von umantis, das «Browsing», bietet dem Benutzer eine effiziente Ansicht, wie viele Personen welches der gesuchten Kriterien erfüllen. Anschliessend kann der Benutzer schrittweise auf einzelne Kriterien klicken, wodurch sich die Anzahl der übrig gebliebenen Kandidaten verringert. So kann der Benutzer selbst in der jeweiligen Situation und unter Berücksichtigung der potentiellen Kandidaten entscheiden, welche und wie viele Kriterien er berücksichtigen will.

 

Schlüssiges Konzept von Speicherung der Daten bis zur Endauswahl
In umantis können jeweils Daten standardisiert eingegeben und in einem Freitextfeld ergänzt werden. Dadurch werden Profile deutlich aussagekräftiger für den Benutzer. Ein Profil besteht nicht nur aus vorgegebenen Einträgen sondern erlaubt, über diese Einträge hinaus Informationen darzustellen. Das Browsing greift auf die standardisierten Kriterien zurück und bietet dem Benutzer anschliessend eine strukturierte Vergleichsansicht, in der auch die Freitextinformationen angezeigt werden. Dadurch kann der Benutzer die Endauswahl der Kandidaten aufgrund aussagekräftiger Profile und deren Kontext selbst vornehmen. «Die Ergebnisse begeistern unsere Kunden. Wir haben ihnen die Nachvollziehbarkeit und auch die Beherrschbarkeit des Matching zurückgegeben. Und das auf eine äusserst effiziente Art.» sagt Nicole Herzog, die das Konzept massgeblich mitentwickelt hat.

 

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