5 Tipps zur Mitarbeitervergütung

  1. Das Gehaltsgespräch sollte sich nach dem Geschäftsjahr und dem Rhythmus von etwaigen Zielvereinbarungsgesprächen richten, um den Zusammenhang von Gehaltsveränderungen, Unternehmenserfolgen und persönlichen Leistungen herzustellen.

  2. Gibt es einen Betriebsrat im Unternehmen, muss dieser rechtzeitig in den Vergütungsprozess miteinbezogen werden. Das Mitbestimmungsrecht bezieht sich primär auf die Verteilungsgrundsätze, nicht jedoch auf die Lohnhöhe.

  3. Beachten Sie, dass neben den individuellen Leistungen des Mitarbeiters auch stets mögliche tarifvertragliche Regelungen und entsprechende Betriebsvereinbarungen bzw. Firmenrichtlinien oder einzelvertragliche Vereinbarungen gelten. Diese können ebenfalls einen Einfluss auf die Mitarbeitervergütung haben.

  4. Legen Sie vor Beginn der Gehaltsgespräche die durchschnittliche Vergütungserhöhung in Prozent als verbindlichen Anhaltspunkt fest. So vermeiden Sie am Schluss der Gehaltsrunden unliebsame Überraschungen über die Gesamthöhe der neu vereinbarten Löhne.

  5. Planen Sie zusätzliches Budget für außerplanmäßige Gehaltsanpassungen ein. Ansonsten können beispielsweise Beförderungen ein Loch in Ihr Budget reißen, unter dem die anderen Mitarbeiter leiden müssen.


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